3 Dinge, die uns auf unserem Norwegen-Roadtrip wirklich überrascht haben ????????????
Wir dachten eigentlich, wir wären ziemlich gut vorbereitet.
Camper gepackt, Route geplant, einiges über Norwegen gelesen und angeschaut.
Aber nach fast zwei Wochen unterwegs wissen wir: Norwegen plant man nicht einfach durch. ????
1. Entfernungen fühlen sich komplett anders an.
200 km klingen erstmal nach „machen wir eben“. In Norwegen können daraus schnell mehrere Stunden werden – und meistens dauert es bei uns sowieso länger, weil wir ständig irgendwo anhalten. ????
2. Fähren gehören einfach dazu. ⛴️
Anfangs haben wir noch geschaut, wo und wann die nächste Fähre fährt. Irgendwann wurde es völlig normal: ankommen, drauf fahren und weiter.
3. Der Weg war oft besser als das eigentliche Ziel.
Wasserfälle, Berge, kleine Straßen, Aussichtspunkte oder einfach irgendein Platz am Straßenrand. Einige unserer schönsten Momente standen auf keinem Reiseplan.
Und genau das würden wir beim nächsten Mal wieder so machen:
weniger planen, mehr treiben lassen.
Norwegen hat uns ziemlich schnell gezeigt, dass man nicht möglichst schnell von A nach B kommen muss. Manchmal ist das Beste genau das, was dazwischen passiert. ????????❤️
Was hat EUCH in Norwegen am meisten überrascht – oder was würdet ihr vor eurem ersten Roadtrip gerne wissen? ????
#norwegen #norwayroadtrip #campernorwegen #vanlife #norwegenmitkindern
Wir dachten eigentlich, wir wären ziemlich gut vorbereitet.
Camper gepackt, Route geplant, einiges über Norwegen gelesen und angeschaut.
Aber nach fast zwei Wochen unterwegs wissen wir: Norwegen plant man nicht einfach durch. ????
1. Entfernungen fühlen sich komplett anders an.
200 km klingen erstmal nach „machen wir eben“. In Norwegen können daraus schnell mehrere Stunden werden – und meistens dauert es bei uns sowieso länger, weil wir ständig irgendwo anhalten. ????
2. Fähren gehören einfach dazu. ⛴️
Anfangs haben wir noch geschaut, wo und wann die nächste Fähre fährt. Irgendwann wurde es völlig normal: ankommen, drauf fahren und weiter.
3. Der Weg war oft besser als das eigentliche Ziel.
Wasserfälle, Berge, kleine Straßen, Aussichtspunkte oder einfach irgendein Platz am Straßenrand. Einige unserer schönsten Momente standen auf keinem Reiseplan.
Und genau das würden wir beim nächsten Mal wieder so machen:
weniger planen, mehr treiben lassen.
Norwegen hat uns ziemlich schnell gezeigt, dass man nicht möglichst schnell von A nach B kommen muss. Manchmal ist das Beste genau das, was dazwischen passiert. ????????❤️
Was hat EUCH in Norwegen am meisten überrascht – oder was würdet ihr vor eurem ersten Roadtrip gerne wissen? ????
#norwegen #norwayroadtrip #campernorwegen #vanlife #norwegenmitkindern
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